Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Gedenkstätte Opfer der Euthanasie-Morde

Pressemitteilungen

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51/26: #DemokratieRelevant – Große Resonanz auf Social-Media-Kampagne gegen rechte Geschichtsnarrative

01. September 2026

Rund 100 Gedenkstätten, Erinnerungsorte, Museen und Dokumentationszentren aus dem gesamten Bundesgebiet sowie zivilgesellschaftliche Projekte und Initiativen – insbesondere auch Institutionen mit dem Schwerpunkt Inklusion – haben sich an der Social-Media-Kampagne unter dem Hashtag #DemokratieRelevant beteiligt. mehr

48/26: Gedenkveranstaltung für die Opfer der Euthanasie-Morde und Ausstellungseröffnung mit dem Künstler Andreas Maus

25. August 2026

Am 1. September 2026 wird am Gedenkort am Nicolaiplatz in Brandenburg an der Havel mit einer Gedenkveranstaltung an die Opfer der nationalsozialistischen Euthanasie-Morde erinnert. Anschließend wird in der benachbarten Gedenkstätte die Ausstellung "Ausgelöscht für immer" mit Bildern von Andreas Maus eröffnet. mehr

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47/26: #demokratierelevant – Gedenkstätten starten Social-Media-Kampagne gegen rechte Geschichtsnarrative

24. August 2026

Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten und das Netzwerk Digital History and Memory starten heute unter dem Hashtag #demokratierelevant eine gemeinsame Social-Media-Kampagne. Damit soll einerseits auf die Gefahr rechtsextremer Geschichtsnarrative und andererseits auf die Bedeutung einer kritischen Erinnerungskultur für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit aufmerksam gemacht werden. mehr

42/26: Die Stiftung wurde Opfer eines Ransomware-Angriffs

11. August 2026

Die Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten ist Opfer eines sogenannten Ransomware-Angriffs geworden. Dabei sind die Angreifer in die internen IT-Systeme eingedrungen und haben Teile der IT-Systeme und Daten mit einer speziellen Software verschlüsselt. Nach aktuellem Stand muss davon ausgegangen werden, dass Daten von den Angreifern heruntergeladen wurden. mehr

39/26: Hamburger Aufruf zur Aufarbeitung des Kolonialismus

14. Juli 2026

Beim Vernetzungstreffen „Geschichtskultur“ (13.-14. März 2026 in Hamburg) haben sich Vertreterinnen und Vertreter verschiedener (geschichts-)kultureller Einrichtungen über Empfehlungen zur Stärkung der Aufarbeitung des Kolonialismus verständigt und zur Unterzeichnung eingeladen. mehr

Foto: SBG/Seferens

19/26: Gedenkveranstaltungen, Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Ausstellungen: Veranstaltungen zum 81. Jahrestag der Befreiung

13. April 2026

Gedenkveranstaltungen, Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Ausstellungen, Begegnungen: Anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung der Konzentrationslager im Land Brandenburg und des Zuchthauses Brandenburg-Görden finden in der Zeit vom 17. April bis 3. Mai zahlreiche Veranstaltungen der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten (SBG) statt. Dazu werden fünf Überlebende aus Dänemark, Deutschland, Polen und der Ukraine erwartet. mehr

18/26: EINLADUNG ZUM PRESSEGESRÄCH - Gedenkstätten präsentieren Programm zum 81. Jahrestag der Befreiung der Konzentrationslager

07. April 2026

Brandenburgs Kultur- und Wissenschaftsministerin Manja Schüle präsentiert gemeinsam mit Axel Drecoll, Direktor der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, im Rahmen eines Pressegesprächs das Programm zum 81. Jahrestages der Befreiung der Konzentrationslager und des Zuchthauses Brandenburg-Görden sowie weitere Vorhaben im Jahr 2026. mehr

16/26: „Montagsdebatte“ am 30. März - Demokratiegefährdung in Ost- und Westdeutschland. Eine nach wie vor geteilte Geschichte?

19. März 2026

Die „Montagsdebatte“ des Netzwerks Zeitgeschichte widmet sich am 30. März 2026 der Frage, ob wir es bei Demokratiegefährdung in Ost- und Westdeutschland nach wie vor mit einer geteilten Geschichte zu tun haben. Gäste sind der Schriftsteller Marko Martin und die Politikwissenschaftlerin Julia Reuschenbach. mehr

Dauerausstellung in der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde (© SBG, Lioba Kaluza)

14/26: Gedenkstätte lädt zur Erforschung des Nationalsozialismus in der eigenen Familiengeschichte ein

17. März 2026

Die Gedenkstätten Brandenburg an der Havel und die VHS Brandenburg laden am 25. März 2026 von 17.00 bis 19.00 Uhr zu einem Workshop mit der Autorin und Familienforscherin Veronica Frenzel ein. mehr

Screeshot vom Prototyp des Spiels „Meine Oma (88)“, © SBG/ROTxBlau

9/26: Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde lädt zum Game-Testing des digitalen Spiels „Meine Oma (88)“ ein

26. Februar 2026

Am Mittwoch, 4. März 2026, lädt die Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde in der Zeit von 17.00 bis 20.00 Uhr zu einem öffentlichen Workshop ein, bei dem der aktuelle Entwicklungsstand des digitalen Spiels „Meine Oma (88)“ von Interessierten getestet werden kann. mehr

6/26: „Montagsdebatte“ am 9. Februar: Wirtschaftskrisen als Herausforderung der Demokratie?

30. Januar 2026

Die „Montagsdebatte“ des Netzwerks Zeitgeschichte widmet sich am Montag, 9. Februar 2026, um 18.00 Uhr in der Berliner Humboldt-Universität der Frage nach möglichen Zusammenhängen zwischen wirtschaftlichen Krisen und Gefährdungen demokratischer Gesellschaften. mehr

3/26: Gedenktag am 27. Januar - Die Gedenkstätten Brandenburg an der Havel erinnern an das KZ Brandenburg 1933/34

20. Januar 2026

Mit einer Gedenkveranstaltung, einer Ausstellungseröffnung und einer Lesung wird am Dienstag, 27. Januar 2026, in Brandenburg an der Havel an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert. Im Mittelpunkt stehen dabei die Opfer des frühen Konzentrationslagers Brandenburg, das sich 1933/34 im ehemaligen Zuchthaus am Nicolaiplatz befand. mehr

1/26: Montagsdebatte am 12. Januar zum Thema „Radikalität, Terrorismus und Erlösungshoffnungen in Zeitgeschichte und Gegenwart“

05. Januar 2026

Die „Montagsdebatte“ des Netzwerks Zeitgeschichte widmet sich am 12. Januar 2026 der Frage, ob die zunehmende Radikalisierung, die wir derzeit erleben, auch auf religiösen und weltlichen Erlösungshoffnungen beruht. Gäste sind die niederländische Zeithistorikerin Beatrice de Graaf und Frank Bösch, Direktor des Leibniz-Instituts für Zeithistorische Forschung Potsdam. mehr