Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten Gedenkstätte Opfer der Euthanasie-Morde

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Gedenkstätte Opfer der Euthanasie-Morde

"Meine Oma (88)": Ein digitales Spiel zu Familienerinnerungen an die NS-Zeit entsteht

04. März 2026 – 17:00 bis 20:00 Uhr

Im Rahmen dieses Workshops testen die Teilnehmer*innen den aktuellen Entwicklungsstand des Spiels "Meine Oma (88)" und geben Feedback, welches direkt in die Entwicklung des Spiels einfließt. Sie erhalten einen exklusiven Einblick in den Entstehungsprozess und kommen mit Spieleentwickler*innen und Historiker*innen ins Gespräch.

Spielbeschreibung:
In „Meine Oma (88)“ schlüpfen die Spieler*innen in die Rolle einer jungen Frau, die ihre Großmutter zur Familiengeschichte befragt und dabei mit der Erinnerungswelt der Kriegskindergeneration konfrontiert wird. Im Zentrum steht die Frage, inwieweit Familienangehörige in die nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen verstrickt waren. Die Oma gibt ihre Erinnerungen jedoch nur widerwillig preis, zudem sind sie verfälscht und bruchstückhaft.
Entwickelt wird „Meine Oma (88)“ von den Gedenkstätten Brandenburg an der Havel und dem Gamestudio ROTxBLAU aus Leipzig. Die Veröffentlichung ist für Ende 2026 geplant.

Veranstaltungsort

Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde

Nicolaiplatz 30

14770 Brandenburg an der Havel

Kontakt

Ansprechpartner: Max Vogel

Telefon
03381 7935 113
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